Onlineshopping-Blogparade

Internetblogger.de bzw Blogger Alexander Liebrecht hat eine Blogparade zum Thema Onlineshopping gestartet. *klick* Shopping. Shopping! Die Gedanken dazu fliegen geradezu auf die Tastatur!

Es wurden einige Fragen gestellt, die zum Thema beantwortet werden sollen:

  • Bist du ein Onlineshopper oder eher ein Offlineshopper?
    Beides. Größere Mengen kaufe ich online, wenn ich etwas wirklich brauche und nicht weiß, wo genau ich es finden werde bzw keine Zeit habe in die Stadt zu gehen wird eben bestellt. Es sei denn der Shop hat Versandkosten, da überlege ich eher zweimal. Zu Weihnachten oder für Geburtstage oder einfach aus Spaß shoppe ich aber auch offline, meist mit Freunden. Da geht’s aber weniger ums Einkaufen als eher um Zeitvertreib.
  • Wo siehst du Vorteile und Nachteile in den beiden Arten des Shoppings?
    Onlineshopping ist gut für die großen Anbieter sowie für die Kunden. Die Anbieter brauchen weniger Personal (einpacken von Artikeln ist weniger aufwändig als das Beraten von Kunden und in Schuss halten des Ladenlokals), sparen demnach auf Personalebene Geld, dass in Verbesserungen (oder Provisionen – ja wahrscheinlich doch eher Provisionen für die Chefetage) investiert werden kann. Die Konsumenten gelangen problemlos an die Ware, haben ein breites Spektrum an Einkaufsmöglichkeiten – das Leben wird gemütlicher. Nachteile lassen sich vor allem für die Einzelhändler erkennen. Kleinere Firmen können nicht mit den Onlineriesen mithalten, haben oft nicht einmal die Möglichkeit, online zu gehen. Die Kunden wandern ins Internet ab, lassen sich im Laden beraten und kaufen billiger online. Die Gewinne schrumpfen, man geht in Richtung Minusgeschäft. Wer nicht genug verkauft, der macht zu. Machen viele zu, veröden die Innenstädte. Der Tourismus geht zurück, die Stadt verliert an Steuereinnahmen. Das Geld fehlt nun beispielsweise für Infrastruktur. Das Problem ist erkennbar?!
  • Welche Verkaufsplattformen nutzt du im Internet?
    Zalando, Amazon und EMP verdienen einiges durch mich. Das fördert Monopolstellungen, ich weiß, Schande auf mein Haupt, aber das Angebot ist einfach zu gut. Zwickmühle zwischen „Man weiß es besser“ und „Man will das Einfache“.
  • Hast du auch schon mal schlechte Erfahrungen mit Bestellungen aus dem Internet gemacht?
    Ja, Zalando hatte mir einmal reihenweise Mahnungen für eine Rechnung geschickt, die ich eigentlich meinte bezahlt zu haben. Nach vielen Diskussionen stellte sich heraus, dass fünf Cent gefehlt haben – Tippfehler. Trotzdem hieß es ständig, die komplette Rechnung sei noch nicht beglichen worden. Nervige Sache. Hat sich glücklicherweise nach etwa 5(!!!) Wochen geklärt.
  • Was war das teuerste und grösste Produkt, was du je im Internet geordert hast?
    Ein Laptop.
  • Und dein Fazit!?
    Onlineshopping ist eine unglaublich tolle Sache mit breitem Angebot und vielen Möglichkeiten, das ich wirklich ausführlich nutze. Trotzdem dürfen die „echten“ Geschäfte, vor allem die, die nicht an Ketten angeschlossen sind, nicht vergessen werden. Es wäre in großen Dimensionen schädlich, sie zu verlieren.
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4 Kommentare

  1. Hi Karla,
    ein toller Beitrag zum Thema Shopping. Also machst du es sowohl online als auch offline, das ist schön zu hören. Ja, die Probleme sind bei den kleineren Läden mehr als bekannt und viele kleinere Läden verlagern ihre Geschäfte ins Internet. Schade natürlich, wenn man diese Läden offline nicht mehr hat und nicht nach Lust und Laune shoppen kann.

    Ansonsten bestelle ich online bei Amazon und bei eBay. Freut mich, dass du bei meiner Parade mitgemacht hast und wünsche dir mit diesem Blog weiterhin viel Erfolg!

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