Warum ich „Ballerspiele“ nicht schlimm finde

Der da spielt sie, der da hinten auch, sie auch und möglicherweise du ebenfalls. Ich spiele sie auch. Ist er deswegen Amokläufer, er, sie oder sogar ich? Nein. Nur weil diese Spiele auf Waffen und Kampf, der auch mal mit dem Tod des Pixelgegners endet gemünzt sind, heißt das nicht, dass sie jeden Menschen zum Mörder machen, genauso wenig wie die „Sims“-Reihe jeden zum großartigen Baumeister macht. Gut, wer sich nur in seinem Zimmer bei Mutti einschließt, täglich 24 Stunden spielt und seine heilige Zockerhöhle nur aus Zwang verlässt, ist etwas anderes als der größte Teil der Ballerspieler. Ich kenne genug Leute,die spielen und trotzdem ein gut ausgeprägtes Sozialverhalten haben und auch Leute, die im Leben kein „Ballerspiel“ auch nur angesehen haben und einen unglaublichen Hass auf die Welt haben. Warum also Ballerspiele verbieten? Allen ein bisschen Spaß zu verbieten, weil ein paar -verzeiht mir bitte den Ausdruck- Idioten einen Amoklauf gestartet und viele Menschen getötet haben? Das haben sie sicher nicht nur wegen den Spielen getan, es sind bzw. waren Menschen mit psychischen Problemen& ohne genügend Behandlung. Warum Spiele verbieten anstatt jedem einen Pflichtbesuch beim Psychologen zu verschreiben? So würde man diese fördern anstatt einen kompletten Markt zu eliminieren. Ich dachte, wir hätten schon so viele Arbeitslose, da müssen es nicht noch mehr werden, oder?

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